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Hedda Roman erhalten den META-Wave-Award der Photofair Shanghai 2026

  • Ausstellungsansicht, Hedda Roman, PHOTOFAIRS Shanghai, 2026 Ausstellungsansicht, Hedda Roman, PHOTOFAIRS Shanghai, 2026

Die 11. Ausgabe von PHOTPFAIRS Shanghai, die vom 7.5. – 10.5.2026 im Shanghai Exhibition Centre stattgefunden hat, endet mit der Vergabe des META-Awards. Dieser Preis ehrt Künstller*innen deren Werke die Zukunft der Fotografie beeinflussen und mitgestalten.

PHOTOFAIRS Shanghai
Hedda Roman


Alex Grein erhält den Luise-Straus-Preis des LVR 2026

  • Alex Grein, "Speicher", 2021, Ausstellungsansicht Galerie Gisela Clement, Foto: Mareike Tocha Alex Grein, "Speicher", 2021, Ausstellungsansicht Galerie Gisela Clement, Foto: Mareike Tocha

Das Max Ernst Museum Brühl des LVR präsentiert zur Preisverleihung die Ausstellung „ongoing“ / 22.5. – 5.7.2026

Der Luise-Straus-Preis des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) würdigt hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der Bildenden Kunst und richtet sich an bildende Künstlerinnen, die seit mindestens zwei Jahren im Gebiet des LVR leben und/oder arbeiten. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Preisträgerin erhält stets eine Einzelausstellung im Leonora-Carrington-Saal des Max Ernst Museums, zu der der LVR einen begleitenden Katalog produziert. Die Preisverleihung und Ausstellung ihrer Arbeiten finden im Mai 2026 statt. Alex Grein reflektiert mit ihren Arbeiten fotografische Prozesse und hinterfragt etablierte Seh- und Handlungsweisen. Sie greift auf Fotografien, Archivmaterial und Found Footage aus digitalen Bildströmen zurück und überführt diese in materielle Zusammenhänge. Indem sie analoge und digitale Bildwelten verschränkt, macht sie sichtbar, wie bildgebende Medien unsere Wahrnehmung und unser Verständnis von Wirklichkeit prägen. Alex Grein präsentiert eine Auswahl früherer und neuer Arbeiten, die ihre sich stetig entwickelnde künstlerische Praxis und wiederkehrende Fragestellungen sichtbar machen. Sie arrangiert Objekte auf Screens, die Fotografien oder virtuelle Reisen durch Google Earth zeigen und fotografiert oder filmt diese erneut. Dadurch entstehen irritierende Bildräume, in denen sich Größenverhältnisse verschieben und physikalische Gesetzmäßigkeiten außer Kraft gesetzt scheinen.

Alex Grein – ongoing | Max Ernst Museum Brühl des LVR


Lauterbach-Preis für soziale Kunst 2025 an Katja Stuke verliehen

  • Verleihung Lauterbach-Preis für soziale Kunst 2025 an Katja Stuke im Johanna-Ey-Forum, Stadtmuseum, © Landeshauptstadt Düsseldorf/Ingo Lammert

Die Carl und Ruth Lauterbach-Stiftung am Stadtmuseum Düsseldorf hat am Freitag, 5. Dezember 2025, den "Lauterbach-Preis für soziale Kunst" an Katja Stuke verliehen. Die Ehrung wird seit dem Jahr 2021 alle vier Jahre an Künstler*innen vergeben, die sich in ihrem Werk mit gesellschaftlichen Themen beschäftigen und in Nordrhein-Westfalen arbeiten und/oder leben. Die Übergabe erfolgte im Stadtmuseum. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert; sie wurde zum zweiten Mal verliehen. Die Kulturdezernentin der Stadt Düsseldorf, Beigeordnete Miriam Koch, sprach ein Grußwort und überreichte den Preis.

Zur Preisträgerin:
Katja Stuke (Telgte 1968) studierte von 1988 bis 1993 Visuelle Kommunikation in Düsseldorf. Von 1993 bis 1996 arbeitete sie bei dem renommierten Kommunikationsdesigner Michael Schirner. Gemeinsam mit Oliver Sieber betreibt sie ein Atelier und kuratiert seit 2010 das Projekt ANT!FOTO. Ihre fotografische Praxis ist forschend und vielschichtig – sie beschäftigt sich mit japanischer Alltagskultur, mythischen Filmorten, migrierenden Bildformen und der Reflexion des Mediums Fotografie. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Untersuchung sozialer Funktionen der Fotografie. Einige Beispiele: In der Werkgruppe "Cry Minami" befasst Stuke sich mit einem Skandal in der japanischen Popkultur. Seinerzeit wurde die Sängerin Minami Minegishi öffentlich angeprangert. Von ihrem Bußauftritt im japanischen Fernsehen extrahierte Stuke ein ikonisches Bildnis, das sie anonymisiert in verschiedener Weise in Stadträumen präsentierte. Fernsehbilder verwendet Stuke auch im Langzeitprojekt "Supernatural", in dem sie sich mit öffentlichen Images von Sportlerinnen und Sportlern befasst. Eine weitere Arbeit widmet sich den Überwachungskameras im öffentlichen Raum ("CCTV").

Katja Stuke beweist in ihrer Arbeit und auch in der Kooperation mit Oliver Sieber ein starkes Gespür für die Zusammenhänge von fotografischen Bildern und sozialen Tendenzen. Die Künstlerin über ihre Arbeit: "Sowohl in meiner eigenen als auch in der gemeinsamen künstlerischen Arbeit mit Oliver Sieber interessiert mich die Bedeutung von Bildern im gesellschaftlichen Kontext. Wie und in welchem Zusammenhang oder in welchen Medien betrachten wir Bilder, und wie verarbeiten wir diese zur Wahrnehmung der uns umgebenden Welt.“

In einer Vielzahl von Ausstellungen findet das Werk von Katja Stuke weltweit Anerkennung; ebenso erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen (u.a. Erster Preis des European Award for Women Photography, 2002; MO Kunstpreis Museum Ostwall, Dortmund 2024 – mit Oliver Sieber). Auch im Stadtmuseum ist die Künstlerin vertreten, sowohl in der Sammlung als auch in Ausstellungen ("Antlitz der Stadt", 2020; "Perspektivwechsel. Fotografinnen in Düsseldorf", zu sehen bis 4. Januar 2026).

Düsseldorf präsentiert sich auf der "Paris Photo 2025" - Landeshauptstadt Düsseldorf


Thomas Ruff – Preisträger des zweiten International Photography Lishui Award

Plakat zur Ausstellung “Thomas Ruff. A Mindmap on Photography“
Plakat zur Ausstellung “Thomas Ruff. A Mindmap on Photography“

Thomas Ruff – Preisträger des zweiten International Photography Lishui Award

Thomas Ruff für seine herausragenden Beiträge zur zeitgenössischen Fotografie mit dem 2. Internationalen Lishui-Fotografiepreis ausgezeichnet worden. Dieser vom Lishui Photography Museum gestiftete internationale akademische Preis würdigt Ruffs über vierzigjähriges Schaffen, das von beständiger philosophischer Auseinandersetzung und systematischer Analyse des Mediums Fotografie geprägt ist. Er hinterfragt dessen Grenzen und erforscht eingehend die Mechanismen der Bildproduktion, die technischen Eigenschaften von Bildern und unsere Sehgewohnheiten. Durch seine kontinuierliche experimentelle Praxis hat Thomas Ruff der zeitgenössischen Bildpraxis weltweit unschätzbare methodische Erkenntnisse geliefert.

Thomas Ruff - Thomas Ruff: Preisträger des 2nd International Photography Lishui Award


Global Desire Bahnhofsviertel Düsseldorf - von Katharina Sieverding bleibt dauerhaft

  • Katharina Sieverding GLOBAL DESIRE - BAHNHOFSVIERTEL DÜSSELDORF, 2018 VON FREMDEN LÄNDERN IN EIGENEN STÄDTEN © Katharina Sieverding, VG Bild Kunst Bonn 2018, © Foto: Klaus Mettig, VG Bild Kunst Bonn 2018

Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat das Werk Global Desire Bahnhofsviertel Düsseldorf der Künstlerin Katharina Sieverding erworben und damit den zukünftigen Erhalt im Stadtbild gesichert.

Die Arbeit wurde 2018 im Rahmen des Ausstellungsprojekts "Von fremden Ländern in eigenen Städten" als temporäre Installation an der Fassade des Central angebracht. Das Kunstwerk erstreckt sich über die gesamte Länge des Gebäudes bis zum Worringer Platz. Initiiert wurde die Ausstellung durch Markus Ambach als interdisziplinäres Projekt zwischen Kunst und Stadtplanung rund um den Düsseldorfer Hauptbahnhof.


Dauerinstallation der Bernd-und-Hilla-Becher-Preisträgerin 2025 Ursula Schulz-Dornburg im Salon des Amateurs

  • Installationsansicht, Salon des Amateurs, 2025, Ursula Schulz-Dornburg, Erevan-Yegnvard 1997 © Ursula Schulz-Dornburg, Foto: Katja IllnerAndreas

Zur Finissage der Ausstellung des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises 2025 in der Kunsthalle wurde nun die Arbeit Erewan-Yegnward, 1997 von Ursula Schulz-Dornburg als Dauerinstallation im Salon des Amateurs eröffnet.


Staatspreis NRW 2025 für Düsseldorfer Fotokünstler Andreas Gursky

Andreas Gursky | Foto: Alexander Romey
Andreas Gursky| Foto: Alexander Romey

Staatspreis NRW 2025 für Düsseldorfer Fotokünstler Andreas Gursky

Der renommierte Fotograf Andreas Gursky erhält den Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen. Das gab die Staatskanzlei jetzt bekannt. Die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung wird am 4. November in Düsseldorf verliehen. Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) würdigte den 70-Jährigen als "Meister der Fotografie und Ikone der Gegenwartskunst". Gursky habe nicht nur mit seinen monumentalen Werken internationale Maßstäbe gesetzt, sondern sich auch für die gesellschaftliche Bedeutung der Fotografie stark gemacht – etwa bei der Gründung des geplanten Fotoinstituts in Düsseldorf.

Andreas Gursky bekommt Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen
Andreas Gursky | news


Deutscher Jugendfotopreis startet in das neue Wettbewerbsjahr - Jahresthema 2025/26: „Ein Haus, Ein Boot, Ein Auto“

Abb. Plakat, Open Call, Deutscher Jugendfotopreis 2025/26
Abb. Plakat, Open Call, Deutscher Jugendfotopreis 2025/26

Deutscher Jugendfotopreis startet in das neue Wettbewerbsjahr - Jahresthema 2025/26: „Ein Haus, Ein Boot, Ein Auto“

Mit dem Jahresthema „Ein Haus, Ein Boot, Ein Auto“ lädt der Deutsche Jugendfotopreis junge Menschen bis 25 Jahre dazu ein, über ihre Bilder und Fotografien von Besitz, Gerechtigkeit und Zukunftsträumen zu erzählen. In den Kategorien „Freie Themenwahl“ und „Experimente“ haben alle Teilnehmer*innen die Möglichkeit, unabhängig vom Jahresthema ihre Arbeiten zu zeigen. Die Ausstellung der Preisträger*innen wird im kommenden Jahr im KIT – Kunst im Tunnel in Düsseldorf gezeigt.

Einsendeschluss ist der 2. Februar 2026.

Startseite - Deutscher Jugendfotopreis


  • v.l.n.r.: Prof. Peter Gorschlüter (Direktor des Museum Folkwang), Prof. Dr. Susanne Gaensheimer (Direktorin der Kunstsammlung NRW), Ina Brandes (Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen), Dr. Stephan Keller (Oberbürgermeister Düsseldorf), Moritz Wegwerth (Künstler und Fotograf, Vorsitzender DFI e. V.), Inka Schube (Kuratorin, Sprengel Museum), Foto: © MKW I Meike Schrömbgens, 2025

Die Gründungskommission des Deutschen Fotoinstituts legt Abschlussbericht vor

Die Gründungskommission des Deutschen Fotoinstituts legt Abschlussbericht vor

Die Gründungskommission des Deutschen Fotoinstituts legt Abschlussbericht vor Das Deutsche Fotoinstitut (DFI) am Standort Düsseldorf soll künftig ein Kompetenzzentrum und aktiver Partner für die Bewahrung, Erforschung und Vermittlung des fotografischen Erbes sein. Die hochkarätig besetzte beratende Gründungskommission für das Deutsche Fotoinstitut hat nun ihr Konzept für die Aufgaben des Instituts erarbeitet und vorgestellt.
Den Bericht der beratenden Gründungskommission finden Sie hier: www.mkw.nrw/bericht-dfi
Der Lenkungsausschuss von Bund, Land und Stadt wird den jetzt vorgelegten Abschlussbericht zügig prüfen, bewerten und darauf aufbauend den weiteren Umsetzungsplan entwickeln. Im Anschluss wird der Lenkungsausschuss eine Findungskommission für die Gründungsdirektion einsetzen. Aufgabe der Gründungsdirektion wird es sein, den Aufbau des DFI voranzutreiben.


  • Ursula Schulz-Dornburg spendet ihr Preisgeld für ein Fotoprojekt mit Jugendlichen und Kindern geflüchteter Familien Ursula Schulz-Dornburg beim Bernd-Hilla-Becher-Preis 2025, © Landeshauptstadt Düsseldorf, Foto: Melanie Zanin, 2025

Ursula Schulz-Dornburg spendet ihr Preisgeld für ein Fotoprojekt mit Jugendlichen und Kindern geflüchteter Familien

Ursula Schulz-Dornburg spendet ihr Preisgeld für ein Fotoprojekt mit Jugendlichen und Kindern geflüchteter Familien

Insgesamt 40.000 Euro ist die Summe des Preisgeldes die Ursula Schulz-Dornburg durch den Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen 2024 (25.000 Euro) und den Bernd-und-Hilla-Becher-Preis 2025 (15.000 Euro) erhält und nun der Stadt Düsseldorf spendet, um ein Fotoprojekt mit geflüchteten Jugendlichen zu finanzieren.


Eindrücke von der Bernd-und-Hilla-Becher-Preisverleihung 2025

  • Außenansicht Kunsthalle Düsseldorf Außenansicht Kunsthalle Düsseldorf
  • v. l. n. r.: Ursula Schulz-Dornburg, Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, Dr. Christina Irrgang v. l. n. r.: Ursula Schulz-Dornburg, Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, Dr. Christina Irrgang
  • Begrüßungsrede von Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller zur Preisverleihung des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises 2025 in der Kunsthalle Düsseldorf Begrüßungsrede von Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller zur Preisverleihung des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises 2025 in der Kunsthalle Düsseldorf
  • Preisverleihung des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises 2025 in der Kunsthalle Düsseldorf Preisverleihung des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises 2025 in der Kunsthalle Düsseldorf
  • Alona Pardo hält die Laudatio für Farah Al Qasimi bei der Preisverleihung des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises in der Kunsthalle Düsseldorf Alona Pardo hält die Laudatio für Farah Al Qasimi bei der Preisverleihung des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises in der Kunsthalle Düsseldorf
  • Farah Al Qasimi während der Dankesrede bei der Preisverleihung des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises 2025 in der Kunsthalle Düsseldorf Farah Al Qasimi während der Dankesrede bei der Preisverleihung des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises 2025 in der Kunsthalle Düsseldorf
  • Publikum bei der Bernd-und-Hilla-Becher-Preisverleihung 2025 Publikum bei der Bernd-und-Hilla-Becher-Preisverleihung 2025
  • Farah Al Qasimi mit dem Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller bei der Preisverleihung des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises 2025 in der Kunsthalle Düsseldorf Farah Al Qasimi mit dem Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller bei der Preisverleihung des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises 2025 in der Kunsthalle Düsseldorf
  • Dr. Christina Irrgang hält die Laudatio für Ursula Schulz-Dornburg bei der Preisverleihung des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises 2025 in der Kunsthalle Düsseldorf Dr. Christina Irrgang hält die Laudatio für Ursula Schulz-Dornburg bei der Preisverleihung des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises 2025 in der Kunsthalle Düsseldorf
  • Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und Ursula Schulz-Dornburg bei der Preisverleihung des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises 2025 in der Kunsthalle Düsseldorf Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und Ursula Schulz-Dornburg bei der Preisverleihung des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises 2025 in der Kunsthalle Düsseldorf
  • BesucherInnen während der Preview der Ausstellung von Ursula Schulz-Dornburg und Farah Al Qasimi zum Bernd-und-Hilla-Becher-Preis 2025 in der Kunsthalle Düsseldorf BesucherInnen während der Preview der Ausstellung von Ursula Schulz-Dornburg und Farah Al Qasimi zum Bernd-und-Hilla-Becher-Preis 2025 in der Kunsthalle Düsseldorf
  • Preview der Ausstellung zum Bernd-und-Hilla-Becher-Preis 2025 von Ursula Schulz-Dornburg und Farah Al Qasimi in der Kunsthalle Düsseldorf Preview der Ausstellung zum Bernd-und-Hilla-Becher-Preis 2025 von Ursula Schulz-Dornburg und Farah Al Qasimi in der Kunsthalle Düsseldorf
  •  Preview der Ausstellung zum Bernd-und-Hilla-Becher-Preis 2025 von Ursula Schulz-Dornburg und Farah Al Qasimi in der Kunsthalle Düsseldorf Preview der Ausstellung zum Bernd-und-Hilla-Becher-Preis 2025 von Ursula Schulz-Dornburg und Farah Al Qasimi in der Kunsthalle Düsseldorf
  • Preview der Ausstellung zum Bernd-und-Hilla-Becher-Preis 2025 von Ursula Schulz-Dornburg und Farah Al Qasimi in der Kunsthalle Düsseldorf Preview der Ausstellung zum Bernd-und-Hilla-Becher-Preis 2025 von Ursula Schulz-Dornburg und Farah Al Qasimi in der Kunsthalle Düsseldorf
  • Ursula Schulz-Dornburg mit Stephan Erfurt (c/o Berlin) bei der Preview der Ausstellung zum Bernd-und-Hilla-Becher-Preis 2025 von Ursula Schulz-Dornburg und Farah Al Qasimi in der Kunsthalle Düsseldorf Ursula Schulz-Dornburg mit Stephan Erfurt (c/o Berlin) bei der Preview der Ausstellung zum Bernd-und-Hilla-Becher-Preis 2025 von Ursula Schulz-Dornburg und Farah Al Qasimi in der Kunsthalle Düsseldorf
  • Preview der Ausstellung Preview der Ausstellung zum Bernd-und-Hilla-Becher-Preis 2025 von Ursula Schulz-Dornburg und Farah Al Qasimi in der Kunsthalle Düsseldorf, Farah Al Qasimi mit Besucherinnen Preview der Ausstellung Preview der Ausstellung zum Bernd-und-Hilla-Becher-Preis 2025 von Ursula Schulz-Dornburg und Farah Al Qasimi in der Kunsthalle Düsseldorf, Farah Al Qasimi mit Besucherinnen
  • Empfang zur Preisverleihung des Bernd-und-Hilla-Preises 2025 vor der Kunsthalle Empfang zur Preisverleihung des Bernd-und-Hilla-Preises 2025 vor der Kunsthalle

Die Förderpreisträgerin des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises 2022 Hannah Darabi erhält den Prix Elysée 2025

  • Die Förderpreisträgerin des Bernd-und-Hilla-Becher-Preises 2022 Hannah Darabi erhält den Prix Elysée 2025. Photo Elysee © Hannah Darabi

Die iranische Fotografin Hannah Darabi wird von Photo Elysée und Parmigiani Fleurier für ihre Serie „Why Don't You Dance?“ ausgezeichnet. Sie wurde von einer internationalen Jury aus acht nominierten Projekten ausgewählt.

Die 1981 in Teheran geborene Künstlerin und Fotografin Hannah Darabi erhielt bereits für ihr künstlerisches Gesamtwerk mit dem Bernd-und-Hilla-Becher-Förderpreis 2022 und wurde für ihre Ausstellung bei den Rencontres d’Arles 2023 mit dem Madame Figaro-Preis ausgezeichnet. Hannah Darabi hat einen einzigartigen, charakteristischen Stil entwickelt, indem sie ihre Fotografien mit Bildern aus verschiedenen Quellen kombiniert, von Ephemera und Archivmaterial bis hin zur zeitgenössischen Popkultur. In „Why Don’t You Dance?“ bietet sie eine spannende Auseinandersetzung mit der Beziehung iranischer Gemeinschaften zum Tanz, sowohl im Iran als auch im Ausland.

Der Prix Elysée bietet Hannah Darabi die Möglichkeit, ihre künstlerische Forschung in einer vielschichtigen Publikation weiterzuentwickeln. Die Jury hielt „Why Don’t You Dance?“ für einen vielversprechenden Schritt zur Entwicklung neuer Narrative und verleiht der zeitgenössischen visuellen Kultur eine innovative Stimme.

Hannah Darabi wins the Prix Elysée 2025 - Photo Elysée


Bernd-und-Hilla-Becher-Preis 2025

  • Bernd-und-Hilla-Becher-Preisträgerinnen 2025: Ursula Schulz-Dornburg und Farah Al Qasimi, Fotos: © Landeshauptstadt Düsseldorf, David Young, 2024 und © Andrew J. S., 2024