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Kultur-News

Kultur
Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller (r.) und Künstler Erwin Wurm enthüllten gemeinsam die Skultpur "Gate" auf dem Gustav-Gründgens-Platz, Foto: LHD/Ingo Lammert

Die Skulptur "Gate" von Erwin Wurm ist am Donnerstag, 5. November 2026, vom Künstler und Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller feierlich enthüllt worden. Das rund vier Meter hohe Werk auf dem Gustaf-Gründgens-Platz wird damit dauerhaft Teil des öffentlichen Raums in Düsseldorf.
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(V.l.): Petra Hemming, Vorsitzende GTV, Wolfgang Rolshoven, Beauftragter zur Bekämpfung von Antisemitismus und zur Förderung jüdischen Lebens in Düsseldorf, Kulturdiplomatin Efrat Machikawa und BM Josef Hinkel, Foto: LHD/David Young

Botschafter, Städtepartnerschaften, Staatsbesuche und Freundschaften: In den 60 Jahren der deutsch-israelischen diplomatischen Beziehungen sind enge Bande zwischen beiden Ländern entstanden, so auch die Städtepartnerschaft zwischen Düsseldorf und Haifa. Im Düsseldorfer Rathaus, Marktplatz 2, ist dazu bis Montag, 30. November 2026, eine Ausstellung des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva Bergisch Gladbach e. V. (GTV) und der Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e. V. (Nir-Oz-Verein) zu sehen.
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(V. l.) Kurator und Institutsleiter Dr. Bastian Fleermann, Künstlerin Elke Thesing, die Kuratorinnen Hildegard Jakobs und Dr. Frederike Krenz sowie der Gestalter Thomas Ullrich; Foto: David Young

Die Mahn- und Gedenkstätte zeigt ab Dienstag, 3. November 2026, ihre neue Sonderausstellung "Düsseldorf 1941. Jahr der Eskalation". Im Fokus der Schau stehen die Zuspitzung nationalsozialistischer Verfolgung und die Zusammenhänge zwischen dem Weltkrieg, der "Heimatfront" und dem Beginn des Holocaust. Aufgeteilt in die vier Blöcke "Frühjahr", "Sommer", "Herbst" und "Winter" wird aufgezeigt, wie das Jahr 1941 den drastischen Übergang von der Verfolgung zur systematischen Vernichtung markierte. Illustrationen der Krefelder Gestalterin und Künstlerin Elke Thesing leiten die vier großen Themenblöcke ein.
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Bei der Verleihung der "Goldenen Pritsche" (v.l.): Frank Minutillo, Vizepräsident der Prinzengarde "Blau-Weiss", OB Dr. Stephan Keller, Preisträgerin Gertrud Schnitzler-Ungermann, "Blau-Weiss"-Präsidentin Ute Heierz-Krings. Foto: LHD/Lasse Rotthoff

Im Jan-Wellem-Saal des Düsseldorfer Rathauses hat die Prinzengarde der Stadt Düsseldorf "Blau-Weiss" e. V. 1927 am Dienstag, 27. Oktober 2026, die Auszeichnung der "Goldenen Pritsche" verliehen. Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller begrüßte die Gäste und hielt die Laudatio auf die Preisträgerin Gertrud Schnitzler-Ungermann. Zudem ernannte Ute Heierz-Krings, Präsidentin der Prinzengarde "Blau-Weiss", den Oberbürgermeister im Rahmen des Empfangs zum Ehrenmitglied der Prinzengarde.
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Sascha Förster, Leiter des Theatermuseums, mit Kurator Jäki Eldorado und dem Initiator des Punk-Museums Rudi Esch (v.l.). Foto: Landeshauptstadt Düsseldorf/Claus Langer

Mit der neuen Sonderausstellung "Punk 50: Demand the Impossible" zeigt das Theatermuseum 50 Jahre nach der Explosion der Bewegung, dass Punk sowohl auf die Straße als auch ins Museum gehört. Die Ausstellung versteht Punk nicht als abgeschlossenes historisches Kapitel, sondern als lebendiges Spannungsfeld zwischen Archiv und Gegenwart, Institution und Subkultur, Erinnerung und Aneignung.
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