Springe zum Inhalt

NRW.integrativ (Arbeitsmarktintegration)

NRW.integrativ (Arbeitsmarktintegration)

Die Landesinitiative NRW.integrativ ist eine Weiterentwicklung des Kommunalen Integrationsmanagements mit dem Ziel, die Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte zu stärken. Hierfür wird die Vernetzung des Kommunalen Integrationsmanagements, der Verwaltung, der Ausländerbehörde, der Wirtschaft und der auf Arbeitsmarktintegration spezialisierten Anbieter*innen gefördert. Dies unterstützt einerseits Menschen bei der Suche nach Arbeit, andererseits die Arbeitgebenden bei der Suche nach geeignetem Personal. Mehr

Allgemeine Informationen

Was ist das Kommunale Integrationsmanagement?

Das Kommunale Integrationsmanagement (kurz: KIM) ist ein vom Land Nordrhein-Westfalen gefördertes Programm mit dem Ziel die Teilhabechancen von Menschen mit Einwanderungsgeschichte weiter zu verbessern. Das Programm wird seit 2020 flächendeckend in allen 54 Kreisen und kreisfreien Städten des Landes eingeführt. 2023 startete KIM auch in Düsseldorf.

Warum braucht es ein Kommunales Integrationsmanagement?

Der Integrationsprozess gestaltet sich für neueingewanderte Menschen in Deutschland oft sehr kompliziert. Eine Vielzahl von Ämtern und Behörden sowie wechselnde Zuständigkeiten machen es schwer den Überblick zu behalten. Der Zugang zu Leistungen und langwierige Verwaltungsverfahren stellen die betroffenen Personen dabei oft vor enorme Herausforderungen. Das Kommunale Integrationsmanagement möchte sich genau diesem Problem annehmen. Es sollen Öffnungs- und Veränderungsprozesses angestoßen werden, bei denen Barrieren abgebaut und bestehende Strukturen optimiert werden können.

Wie funktioniert das Kommunale Integrationsmanagement?

KIM setzt zunächst auf der Einzelfallebene an. Betroffenen Personen wird nach dem Ansatz des Case Managements Hilfe und Unterstützung angeboten. Dabei begleiten die Case Manager*innen ihre Klient*innen bei allen relevanten Fragen und Problemen rechtskreisübergreifend. Durch eine Analyse dieser Einzelfallberatung sollen Lücken und Verbesserungsbedarfe in der Integrationsinfrastruktur identifiziert werden diesen kann durch organisatorische Entscheidungen auf der Systemebene letztendlich entgegengewirkt werden.

Mit wem kooperiert das Kommunale Integrationsmanagement?

Das Case Management ist neben dem Amt für Migration und Integration aktuell bei sechs weiteren Trägern der Freien Wohlfahrtspflege angesiedelt: der AGB Düsseldorf, der AWO Düsseldorf, der Caritas Düsseldorf, dem DRK Düsseldorf, der Diakonie Düsseldorf sowie der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf.

KIM in der Landeshauptstadt Düsseldorf

  • KIM in der Landeshauptstadt Düsseldorf
  • Amt für Migration und Integration

    Kommunales Integrationsmanagement

    Redlichstraße 2a, 40239 Düsseldorf

    Stadtplan
  • Kontaktieren Sie uns für allgemeinen Anfragen und Informationen über

    kim@duesseldorf.de

    Informationen
  • Kontaktieren Sie uns für individuelle komplexe Herausforderungen über

    kim-beratung@duesseldorf.de

    Beratung
  • • ebenerdiger Eingang

    • barrierefreies WC

    • Behindertenparkplatz

    • taktiles Leitsystem