Insgesamt waren 250 Kräfte der Feuerwehr, Polizei, Stadtwerke, Rheinbahn, Hilfsorganisationen, des Technischen Hilfswerks sowie des Ordnungsamtes und des Amtes für Verkehrsmanagement im Einsatz
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Insgesamt sind rund 1200 Menschen betroffen/ Artilleriegranate wird heute kontrolliert gesprengt/Im Radius von 300 Metern rund um den Fundort muss evakuiert werden
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