EXTRA zu unseren Ausstellungen

Soirée russe

Konzert und russische Küche

Mittwoch, 18. Januar, 18 Uhr

Kostenbeitrag 35,- Euro

Irina Leveleva, Klavier und Rainer Barzt, Violoncello spielen

Michail Glinka  Trennung
Alexander Glasunow Chant du Ménestrel
Sergei Rachmaninow Andante aus Sonate op. 19
Peter I. Tschaikowski Nocturne op. 19/1
Anton Rubinstein Melodie
Sergei Rachmaninow Vocalise

Im Anschluss genießen Sie russische Köstlichkeiten wie beispielsweise Blinis mit Räucherlachs, russische Salate und Boeuf Stroganow in der Pastete inklusive Getränke (Wein und Wasser)

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Clara-Schumann-Musikschule

Relief mit Doppeladler, um 1690, Moskauer Andrejewskij- Kloster, ©МГОМЗ (Kolomenskoje Museum Moskau)

Moskauer Glanz der Zarenzeit – Keramische Schätze aus dem Museum Kolomenskoje

Sonderausstellung im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen der Landeshauptstadt Düsseldorf und Moskau

5. November 2016 bis 25. Februar 2017

Das Hetjens – Deutsches Keramikmuseum zeigt erstmals im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Düsseldorf und Moskau gerettete Keramikschätze aus fünf Jahrhunderten des Staatlichen Museums Kolomenskoje, das über die umfangreichste Sammlung russischer Dekorationskeramik verfügt und diese Glanzstücke als wertvolle historische Zeugnisse bewahrt.

Service aus dem Brautschatz der Alexandra Nikolajewna, Kaiserliche Porzellanmanufaktur St. Petersburg, 1843. © Kulturstiftung des Hauses Hessen, Museum Schloss Fasanerie

Russische Brautschätze – Das Porzellan der Großfürstinnen

1. Dezember 2016 – 2. April 2017

Im 19. Jahrhundert waren die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland sehr eng. Einige Zarentöchter wie etwa die Schwestern Olga und Alexandra Nikolajewna Romanowa wurden mit den Erben deutscher Fürstenhäuser verheiratet. Zu den millionenschweren Mitgiften gehörte neben den baren Silberrubeln stets auch prachtvolles Porzellan aus der Kaiserlichen Manufaktur St. Petersburg. Auf hundert oder mehr Gedecke ausgelegt umfassten diese Service nicht weniger als 1.000 Einzelteile.
Das Porzellan erfüllte insbesondere auch die diplomatische Funktion, einen überwältigenden Eindruck von der Pracht und dem Repräsentationsanspruch des russischen Zarenhofes in der neuen Heimat seiner Besitzerin zu vermitteln.

Bild: Hetjens

Tisch des Monats

Russisches Wintermärchen

Zarewitsch und Zarewna, Tschudo-Judo und Baba-Jaga, die böse Hexe: fremdartig und doch vertraut sind die Gestalten der russischen Märchenwelt. Der in Paris lebende russische Künstler Boris Wassiljewitsch Sworykin (1872–1942) übersetze einige der schönsten Zaubermärchen ins Französische und illustrierte sie mit farbenprächtigen Malereien. Ende der 1970er Jahre entdeckte Jacqueline Onassis die Bilder und brachte die Märchen unter dem Titel "The Firebird and other Russian Fairy Tales" in einem Sammelband heraus, zu dem sie auch das Vorwort schrieb. Die Porzellanfabrik Villeroy & Boch verwendete zwölf Motive Sworykins für eine Serie russischer Märchenteller.

Videostill, Anne Schülke

"We built this City … Stadt aus Ton“

und “WALK – TALK – WRITE”

Projekt 11.01. - 01.02.2017

Schülerinnen und Schüler der Internationalen Förderklassen am Düsseldorfer Franz-Jürgens-Berufskolleg gestalteten in dem Projekt "We built this City“ eine Stadt aus Ton, die mit einer Montage aus Geräuschen und Stimmen belebt wird.
Das Kunstvermittlungsprojekt wird durchgeführt von Anne Schülke, Düsseldorfer Autorin, und dem Künstler Haure Madjid.

In der zweiten Aktion “WALK – TALK – WRITE” haben sich die Schülerinnen und Schüler von den Museumsexponaten inspirieren lassen und sehr persönliche Texte verfasst.

Die Museumsbesucher können ihren Pfaden folgen und so die Bedeutung der Objekte für die Jugendlichen aufspüren. Dieses Projekt entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Hetjens.

Beide Projekte wurden von der Landeshauptstadt Düsseldorf gefördert.

Das Hetjens im Palais Nesselrode.

DIE KUNST DER KERAMIK entdecken Sie im Hetjens – Deutsches Keramikmuseum

Das Hetjens - Deutsches Keramikmuseum befindet sich in einem der schönsten historischen Gebäude der Düsseldorfer Altstadt, dem Palais Nesselrode nur wenige Gehminuten von Rheinufer und Burgplatz entfernt. Hier wird Keramik höchster Qualität aus 8000 Jahren und der ganzen Welt präsentiert. Es ist ein Spezialmuseum von internationalem Rang.