Die Studioausstellung wird bis zum 30. April verlängert. Sie ordnet die Filmversionen zu NOSFERATU zeit- und wirkungsgeschichtlich ein. Auch die Hintergründe der einzelnen Produktionen werden beleuchtet. Gezeigt werden Originalaufnahmen, Entwürfe und Grafiken des Filmarchitekten Albin Grau zum Murnau-Film oder Klaus Kinskis Originalkostüm sowie Klauen und Zähne aus Herzogs Wiederbelebung des Mythos. Auch die Bilder aus der Neuverfilmung deuten in ihren an Caspar David Friedrich erinnernden – aber alptraumhaft verkehrten – Landschaften eine Linie an: die der (Schwarzen) Romantik.
Anlässlich der Studioausstellung werden spezielle Themenführungen und Workshops zu NOSFERATU angeboten.
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